Selbstakzeptanz statt Selbstkritik

Wie du zu mehr Sebstakzeptanz kommst

 
Selbstakzeptanz statt Optimierungsdruck
 
Die ganze Welt will sich verändern, transformieren und optimieren. So jedenfalls habe ich den Eindruck, wenn ich auf Social Media unterwegs ist. Auch in der Werbung die uns an jeder Strassenecke begegnen wir diversen Pülverchen, Trainingsmethoden oder Verhaltensweisen die uns besser, schöner und vor allem jünger machen sollen. Ist das wirklich so?
 
 
Was bring uns Selbstoptimierung?
 
Werden wir zwangsläufig mit jeder Optimierung schöner, stärker, jünger und gesünder? Natürlich nicht, im Gegenteil je mehr wir uns auf die Selbstoptimierung stürzen, desto höher ist die Gefahr daran zu scheitern. Wir sehen uns im Spiegel an und sind uns nicht gut genug, fühlen uns faltig, fett und undiszipliniert.
Die Vorwürfe an uns selber werden grenzenlos:
 
·     Du hast heute schon wieder keinen Sport gemacht!
·     Du solltest gesünder kochen!
·     Du musst unbedingt etwas gegen deinen inneren Schweinehund tun!
·     Und..und..und
 
 
Um die Frage im Titel zu beantworten: Natürlich bringt uns diese Art von Selbstoptimierung nichts. Im Gegenteil je mehr wir uns auf die Selbstoptimierung stürzen, desto höher ist die Gefahr daran zu scheitern. Damit beginnt ein Kreislauf der uns immer tiefer in den Strudel, der Unsicherheit stürzt. Der uns einredet wir seien Versager und wir würden nichts auf die Reihe bringen und unsere Selbstakzeptanz sinkt auf null.
 
Was sollen wir also tun? Einfach so bleiben wie wir sind, auch wenn dies vielleicht ungesund und schädlich ist. Den Kopf in den Sand stecken und Träume von Verbesserungen in und an unserem Körper begraben? Auch das scheint nicht der richtige Weg.
 
Wie du mit Selbstakzeptanz deine Ziele erreichst, erfährst du hier
 
Gefalle dir und lerne dich zu mögen. Nur wenn du dich wohlwollend betrachtest, dein   Äusseres positiv bewertest, wirst du die für dichwichtigen Ziele überhaupt finden. Richte deinen Blick zuerst auf die Stellen deines Körpers, die du schön findest, erfreue dich daran und lobe dich dafür. Hege und Pflege diese und erst wenn du gelernt hast zuerst das Schöne zu betrachten, aber wirklich erst dann, darfst du etwas für dich negatives in Augenschein nehmen.  
Was dies für dich ist definierst nur du und nicht die falschen Vorbilder und Versprechungen, die dich überall beeinflussen wollen. Vielleicht merkst du, dass du deinen Körper mittlerweile schön findest, weil du gelernt hast so viele auch kleine Dinge an dir wertzuschätzen. Deine Kurzatmigkeit und deine schlechte Kondition nerven dich dennoch. Dann versuche nun dies zu verbessern, in deinem Tempo mit deinen Mitteln. Ohne Druck, weil du dich ständig hässlich fühlst. Du wirst sehen, wie viel leichter dir dann, zum Beispiel eine eventuelle Gewichtsabnahme fällt. Oder wie um vieles einfacher dir ein täglicher Spaziergang fällt ohne dieses Gefühl von Selbstablehnung in dir.  
Natürlich wirst du deine Ziele immer noch erkämpfen müssen, diesmal mit der Gewissheit nur das Eine, was dich an dir stört ändern zu wollen. Ansonsten in Frieden mit dir zu sein, wird dein Leben unendlich viel einfacher machen. Ich wünsche dir viel Selbstliebe.

 

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